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Wir sind...

... zwei Studentinnen aus dem Ruhrgebiet mit großer Begeisterung für Bewegtbild, Literatur und generell allem, was die Popkultur so hergibt.
Wir verbringen einen Großteil unserer Freizeit auf Netflix & Co. - bei uns wird Netflix & Chill noch wörtlich genommen - vor der Konsole oder mit unserer Nase in Büchern. Als begeisterte Cineasten verschlägt es uns regelmäßig ins Kino, wo wir alles konsumieren was die Kinowelt so hergibt (zuletzt waren wir tatsächlich in Baywatch).

Als Popkulturisten par excellence möchten wir diesen Blog nutzen um unser Wissen mit euch zu teilen und den endlosen Stunden Bingewatching und Gaming endlich einen Sinn geben.
Auf NaturalBornViewers verraten wir euch welche Serie sich wirklich lohnt, welcher Film unbedingt gesehen werden muss, welches Videospiel den ultimativen Suchtfaktor hat und was man dringend lesen sollte.
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen unseres Blogs!


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Mit To the Bone hat sich Netflix nach 13 Reasons Why erneut einem heiklen Thema gewidmet und musste dafür abermals viel Kritik einstecken. Der Vorwurf: Das Drama glorifiziere Magersucht, behandle das Thema sehr oberflächlich und könne bei Vorbelasteten sogar zu Nachahmung anregen. Da ich mich schon etwas länger mit dem Thema Magersucht und Essstörungen beschäftige und mir gerne meine eigene Meinung bilde, habe ich mir den Film, der seit dem 14. Juli auf Netflix verfügbar  ist, selbstverständlich direkt angeschaut. Hier geht's zum Trailer. Die Handlung im Überblick: Ellen (Lily Collins) ist Anfang 20 und magersüchtig. Aufgrund Ihrer Krankheit musste sie das College abbrechen. Als sie wegen ihrer 'unkooperativen Art' zum vierten Mal aus einer Klinik fliegt, bringt ihre Stiefmutter sie im Programm „Threshold“ vom renommierten Dr. Beckham (Keanu Reeves) unter, das einen anderen Ansatz verspricht. Dafür wird sie zusammen mit anderen essgestörten Jugendlichen und junge...

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